« Zum Blog

have fun!

Drei Wochen "we act for impact“. Hat es Spass gemacht? Ja! Waren die Erkenntnisse grundlegend neu? Eher nein – aber ein Reminder tut ja bekanntlich gut.

Dass die Aktionen Punkte geben spornt an, trotzdem fühlt man sich von den eigenen Gewohnheiten rasch eingeholt und stellt am Abend beim klicken der Buttons „ja / nein“ fest, dass man wohl nicht alle mit JA abhaken kann (sofern man es ehrlich ausfüllt). So der Klassiker: Man steht in der Kantine und lässt einen Cappuccino raus – und dazu: richtig, heute muss bzw. sollte ich auf das Schoggi - Gipfeli verzichten... nehme lieber einen Apfel. Das funktioniert ja eigentlich recht gut. Doch wenn man unter dem Alltagsstress nicht ganz so achtsam ist, ist es schnell passiert und der Schoggi-Gipfel schmeckt so unglaublich gut!

Und trotzdem, muss man sich deswegen schlecht fühlen? Wohl kaum – ausser man stört sich bspw. am Gewicht und will etwas dagegen unternehmen. Letztendlich sollte man alles essen dürfen, worauf man Lust hat – auch Gummibärli! Weiss man wie die hergestellt werden, umso besser! Man stirbt ja deswegen nicht. Und so denke ich, dass jeder das essen sollte, worauf er oder sie Lust hat: Fleisch, vegetarisch, von mir aus auch vegan, doch sollte das jeder für sich selber entscheiden und damit glücklich werden.

Sich über die Essgewohnheiten zu streiten oder andere von seinen eigenen Ansichten zu überzeugen führt zu nichts. Also lasst euch schmecken worauf ihr Lust habt, probiert mal was Neues, wie bspw. beim Team - Essen von „fit4Tamedia“ und habt Spass am Couscous, Nudel- u. Fruchtsalat und dem Olivenbrot! ☺

Kommentare

Christoph Maurer
vor 4 Jahre 1 Woche

Es hat definitiv Spass gemacht!

Stefan Künsch
vor 4 Jahre 1 Woche

Sehr schön ausgedrückt, ganz meîne Rede! ;^)