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Nur gemeinsam sind wir stark!

Mindestens 500 Zeichen zu meinen Erfahrungen mit der WeActChallenge zu schreiben, ist schon eine Challenge für mich persönlich. Bin eher ein Zahlen- als ein Textmensch, aber wie heißt es so schön: "Man wächst mit seinen Herausforderungen". Bei der WeActChallenge bin ich Wiederholungstäterin. Bereits in 2018 habe ich mit einem Team von der Generali Schweiz mitgemacht und es hat mir super viel Spaß gemacht. Daher war es klar, dass ich mit einem Team auch dieses Jahr wieder mitmachen werde. Die Teamkonstellation ist zwar eine andere als in 2018, aber der Teamspirit ist wieder großartig. Spielerisch sich mit wichtige Themen wie Teamgeist, Nachhaltigkeit und Gesundheit zu beschäftigen und dabei immer wieder etwas Neues zu lernen/ entdecken, ist die perfekte Kombination!!!
Jetzt sprechen wir beim Mittagessen nicht nur über das nächste Projekt bei der Arbeit, sondern auch über solche Dinge. Unser Teamgeist wurde auch geweckt und das spornt ja bekanntlich auch an. Zusätzlich erinnern mich viele Wochenchallenges daran, dass es nicht ausgeklügelte Ernährungspläne oder die neuesten Sportgeräte und Körpermessgeräte dafür sorgen, dass wir gesund leben können. Ausreichend Schlaf, genug Wasser trinken, Obst und Gemüse essen und Bewegung in der Natur können schon eine gute Basis liefern. Aber nicht nur der Körper sollte fit sein, sondern auch der Geist und das hat für mich viel mit einer positiven Einstellung zu tun. Ist das Glas halb leer oder halb voll? Natürlich kann man nicht non-stop mit einer rosaroten Brille herumlaufen und sich alles und jeden schönreden. Es gibt genug viele schlimme Dinge auf der Welt, die jedem von uns tagtäglich passieren oder passieren könnten. Ich glaube aber auch immer mehr daran, dass man durch ein positives Denken die schlimmsten Sachen überstehen kann und man glücklicher, erfolgreicher und selbstbewusster werden kann. Wie sagt man so schön: „Manchmal kann ein Lächeln Wunder bewirken :-)“.
Im Alltagsstress gehen solche Themen leider oft unter bzw. sagt man sich: "Ich weiß, man muß etwas tun, aber ich habe gerade keine Zeit mir auch noch darüber Gedanken zu machen." Das kennt jeder, glaube ich. Ganz besonders gilt das für das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit. Schon in der Grundschule habe ich gelernt, dass es wichtig ist den Müll zu trennen, zu recyceln, nicht unnötig das Wasser beim Zähneputzen laufen oder das Licht eingeschaltet zu lassen, wenn man aus dem Raum gegangen ist. Ich glaube, ich ging meinen Eltern damit gehörig auf die Nerven als ich noch zu Hause gewohnt habe. Trotzdem habe ich mir bis heute diese Gewohnheiten nicht abgewöhnt und ich versuche mir immer neue Gewohnheiten anzutrainieren. Denn es ist utopisch zu glauben, dass wenn man ab Morgen ganz viel Zeit für solche Themen zur Verfügung hätte, seine Gewohnheiten und Einstellungen per Knopfdruck ändern könnte. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und da mache ich keine Ausnahme. Ich glaube aber auch, dass selbst "KLEINE" Änderungen etwas "GROSSES" bewirken können, wenn nur genug viele Menschen die gleichen kleinen Schritten gemeinsam machen <3: denn nur Gemeinsam ist man stark!
Einer meiner neuen kleinen Schritte ist, meine Coffees to Go (siehe Bild) in meinen eigenen Becher abfüllen zu lassen, der sogar aus Kaffeesatz hergestellt wurde (www.kaffeform.com).