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Was uns wirklich anspornt!

AUTONOMIE
Solange wir das Gefühl haben, nur zu tun, was andere wollen, fühlen wir uns ohnmächtig und fremdbestimmt. Natürlich gibt es keine absolute Freiheit: Es gibt immer Abhängigkeiten.

Autonomie bedeutet hierbei, seinem Leben im Grossen und Ganzen selbst die Richtung geben zu können, statt gelenkt zu werden. Nur weil man sich einmal beugt, bedeutet das ja nicht gleich die innere Freiheit zu verlieren. Wer aber mehrheitlich souverän seine Arbeitsinhalte und seinen Berufsweg (mit)gestalten kann, der ist auch motiviert.

MEISTERSCHAFT
Nichts frustriert mehr als zu spüren, dass wir etwas (noch) nicht können. Mit der Zeit aber, mit viel Üben, werden wir meist besser – und fühlen uns auch so. Und auf einmal erleben wir einen regelrechten Motivationskick: Fortschritte sind lauter kleine Erfolge, die uns der Meisterschaft näher bringen. Das ist auch der Grund, warum etwa Sportvereine und Videospiele Levels und Ranglisten haben: Sie motivieren, weiterzumachen, mehr zu üben, über sich hinauszuwachsen..

ZWECK
Die Dinge, die wir gerne tun, müssen einen Sinn haben. Es reicht schon, wenn unsere Arbeit einen Unterschied macht. Oder anders gesagt: Wenn wir sie nicht machen würden, hätten Unternehmen und Kunden ein Problem. Wer spürt, dass es auffällt, ob er oder sie da ist oder nicht, der erfüllt offenbar einen wichtigen Zweck – und ist entsprechend motiviert.